Firnora

Servicedokumentation per Sprache

Zwei Minuten Sprache. Ein vollständiger Servicevorgang.

Für den Kundendienst im Maschinen- und Anlagenbau: Der Techniker spricht nach dem Einsatz ein Memo. Am nächsten Morgen liegt der Bericht im Briefkopf Ihres Unternehmens zur Freigabe bereit.

Demo anfragen

Jeder Fall hat viele Enden.

Ein Anruf, eine E-Mail, ein Wartungstermin: Fälle kommen auf vielen Wegen herein und laufen danach durch viele Hände. Zusammengesetzt wird das alles im Kopf Ihrer Leute.

Typische Verläufe. Namen, Maschinen und Tage sind erfunden.

  1. Montag

    • Hotline Montag

      Kunde meldet eine Störung. Das Gespräch steht danach nirgends.

    • E-Mail Montag

      Störungsmeldung im Sammelpostfach, mit Foto.

    • Wartung Montag

      Geplanter Einsatz laut Wartungsvertrag.

  2. Dienstag

    • Techniker Dienstag

      „Störung behoben. Den Bericht schreibe ich heute Abend im Hotel.“

    • Techniker Dienstag

      Die Vorgeschichte der Anlage liegt verteilt in alten Berichten.

  3. Donnerstag

    • Ersatzteile Donnerstag

      Das Teil ist beschrieben, die Artikelnummer fehlt. Noch eine Rückfrage.

    • Innendienst Donnerstag

      Jeder Bericht ist anders aufgebaut, Pflichtangaben stehen irgendwo im Freitext. Der Techniker ist schon beim nächsten Kunden.

  4. Danach

    • Angebot Nächste Woche

      Das Angebot für das Teil geht erst Tage später raus.

    • Buchhaltung Nächste Woche

      Die Rechnung wartet, bis der Bericht fertig ist.

    • Hotline Monate später

      Derselbe Fehler an derselben Anlage. Den alten Bericht sucht man erst, als der Kunde nachfragt.

Kein Mensch fängt bei null an, und kein Fall bleibt liegen.

Aus zwei Minuten Sprache wird ein Bericht, und aus jedem Bericht ein Stück Geschichte der Maschine. Jeder Einsatz wandert in die Akte der Anlage und ihres Kunden, samt den alten Berichten von vor Jahren. Kein Bericht mehr abends im Hotel, keine Rückfrage beim nächsten Kunden, keine Suche im Ordner.

Firnora
  1. 01 Annehmen
  2. 02 Einsetzen
  3. 03 Abschließen
  1. 01

    Annehmen

    Ob Anruf, E-Mail oder Termin: Jeder Fall wird erfasst, mit der Vorgeschichte der Maschine.

  2. 02

    Einsetzen

    Der Techniker fährt los mit allem, was am Telefon schon geklärt wurde.

  3. 03

    Abschließen

    Zwei Minuten sprechen. Daraus werden Kundenbericht und Protokoll, jede Angabe mit ihrem Satz.

  4. 04

    Nachfassen

    Was nach dem Einsatz anfällt, liegt vorbereitet zur Freigabe bereit.

Weniger Arbeit. Nicht noch ein System.

Was Firnora anders macht, für jeden, der damit arbeitet.

Für den Techniker

  • Heute

    Ein Telefonat oder eine E-Mail, dazu ein Briefing mit den wichtigsten, allerdings nur bekannten Punkten.

    Voll im Bilde, schon vor der Abfahrt.

    Firnora ergänzt Ihr Briefing um die ganze Geschichte der Maschine: was war, was ausgeschlossen wurde, welche Teile mitmüssen. Zugeschnitten auf Ihre Abläufe.

  • Heute

    „Den Bericht schreibe ich heute Abend im Hotel.“

    Erzählt, nicht getippt.

    Zwei Minuten sprechen, direkt nach dem Einsatz, wie zu einem Kollegen im Auto. Muss er danach mehr tippen als vorher, ist Firnora falsch gebaut.

  • Heute

    Jedes neue System weckt den Verdacht, kontrolliert zu werden.

    Bewertet keine Menschen.

    Keine Zeitmessung, keine Rangliste, kein Vergleich. Nicht abgeschaltet, sondern gar nicht gebaut.

Für den Innendienst

  • Heute

    Der Bericht wird abgetippt, in die Vorlage übertragen, Teile werden herausgesucht, das Angebot extra geschrieben.

    Nichts mehr abtippen.

    • Bericht abtippen
    • In die Vorlage übertragen
    • Teile mit Artikelnummer heraussuchen
    • Angebot schreiben

    Aus einer Aufnahme entstehen Kundenbericht und internes Protokoll. Verknüpft mit Ihrem Ersatzteilkatalog liegt auch das Angebot vorbereitet bereit.

  • Heute

    Fehlt eine Angabe, wird nachtelefoniert. Und ob alles stimmt, muss man glauben.

    Belegt statt erfunden.

    Zu jedem Feld steht der Satz, aus dem es stammt. Was nicht gesagt wurde, bleibt sichtbar leer, und ein Verdacht bleibt ein Verdacht. Ihr Innendienst prüft und gibt frei, statt hinterherzutelefonieren.

  • Heute

    Drei Techniker, drei Arten, denselben Einsatz zu beschreiben.

    Jeder Bericht gleich.

    Befund, Ursache, Maßnahme und Teile stehen immer an derselben Stelle, egal wer spricht.

Für die Leitung

  • Heute

    Der Bericht liegt Tage, und mit ihm die Rechnung.

    Über Nacht bereit.

    Am Morgen nach dem Einsatz liegt der Bericht zur Freigabe bereit. Niemand muss ihm hinterherlaufen.

  • Heute

    Die Vorgeschichte steckt in alten PDFs, und ob dasselbe Bauteil zum dritten Mal auffällt, merkt niemand.

    Die Akte ist am ersten Tag voll.

    Alte Berichte, auch gescannte, lesen Sie einfach ein. Danach landet jeder Einsatz in der Akte, und was wiederkehrt, steht als Zahl da, getrennt nach bestätigt und Verdacht.

  • Heute

    Neue Software heißt Schnittstellen, Schulungen und Monate.

    Kein IT-Projekt.

    Start ohne Anbindung, im Browser und auf dem Smartphone. Ihre bestehenden Systeme bleiben, wie sie sind, und niemand muss etwas einpflegen.

„Wer viel Zeit in Firnora verbringt, bei dem ist etwas schiefgelaufen.“

Läuft ohne Anbindung. Wird mit Anbindung besser.

Firnora liest mit und verwaltet nichts. Termine, Aufträge und Lager bleiben in Ihren Systemen.

Ohne Anbindung

Einmal eingelesen, sofort startklar.

Mit Anbindung

Laufend aktuell aus Ihren Systemen.

  • Stammdaten
  • Termine
  • Lager

Ihre Systeme wissen, dass ein Einsatz stattgefunden hat. Firnora weiß, was dabei herausgekommen ist.

Ganz ohne System? Auch gut. Wer mit Excel, Outlook und Word arbeitet, bekommt Bericht, Akte und Angebot genauso.

Was kostet Sie das heute?

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Wir setzen nichts voraus.

Wir haben Techniker mit je Einsätzen pro Woche. Jeder Bericht kostet unseren Innendienst Minuten, zu  € die Stunde. Ein Servicetag kostet uns  €. Im Monat fahren wir -mal raus, obwohl ein Anruf gereicht hätte, und -mal ein zweites Mal, weil etwas fehlte.

Das kostet Sie heute rund – im Jahr.

  • Nacharbeit im Innendienst–
  • Anfahrten, die nicht nötig waren–
  • Zweitbesuche–

Der Rechner braucht JavaScript.

Wie viel davon Firnora übernimmt, rechnen wir gemeinsam mit Ihren Zahlen nach.

Zahlen gemeinsam durchgehen

Beispielwerte, bitte durch Ihre ersetzen. Bei 46 Arbeitswochen. Anfahrten und Zweitbesuche zählen voll, wenn Ihre Techniker ausgelastet sind.

Gründungspartnerschaft

Wenige Betriebe bauen Firnora mit uns auf: zu Gründungskonditionen, mit direktem Draht zum Gründungs- und Entwicklungsteam und Einfluss darauf, was als Nächstes kommt. Aussteigen können Sie nach drei Monaten.

Als Gründungspartner anfragen

Ein paar praktische Fragen.

Muss mein Techniker jetzt zweimal dokumentieren?

Nein. Der Bericht entsteht aus seinem Memo. Was heute schon in Ihren Systemen erfasst wird, bleibt dort.

Was braucht der Techniker dafür?

Ein Smartphone mit Browser. Er spricht nach dem Einsatz, das ist alles.

Was, wenn etwas fehlt oder nicht stimmt?

Was nicht gesagt wurde, bleibt sichtbar leer. Jede Angabe zeigt den Satz, aus dem sie stammt, und nichts geht ohne Freigabe hinaus.

Was sagt der Betriebsrat?

Firnora wertet keine einzelnen Techniker aus. Keine Zeitmessung, keine Rangliste, kein Vergleich, so ist es gebaut. Für den dauerhaften Einsatz ist eine Betriebsvereinbarung vorgesehen.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Standardmäßig in der EU. Die Aufnahmen werden beim Modellanbieter nicht gespeichert, alle Unterauftragsverarbeiter sind im Vertrag offengelegt, und Daten lassen sich jederzeit löschen.

Wie aufwendig ist der Start?

Sie lesen alte Berichte und Ihre Berichtsvorlage ein, dann kann es losgehen. Ohne Anbindung und ohne IT-Projekt.

Sprechen Sie selbst ein Memo.

In einer kurzen Demo sehen Sie, wie daraus Bericht und Protokoll entstehen, jede Angabe mit ihrem Beleg.

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